Wie Du Dir die Quellensteuer aus der Schweiz zurückholen kannst

Quellensteuer Schweiz zurückholen
Quelle: pixabay.de

Das ist der mit Abstand beliebteste Beitrag meines Blogs. Seit seiner Veröffentlichung im Oktober 2017 wurde er mehr als 53.000 mal gelesen. 

Vor wenigen Tage wurde nun wieder die Nestlé-Dividende ausgeschüttet. Viele von euch beschäftigen sich daher in diesen Tagen mit dem Thema Rückforderung der Quellensteuer aus der Schweiz.

Ich finde, dass es daher an der Zeit ist, den beliebten Artikel gründlich zu überarbeiten und zu aktualisieren. Auch wenn ich meine gezahlten Quellensteuern selbst erst wieder im kommenden Jahr zurückfordern werde.

35 % Abzüge von der Ausschüttung müssen nicht sein

Die schweizer Unternehmenslandschaft hält mit NestléRocheNovartis oder auch Swiss Re so einige Hochkaräter der Börsenwelt für uns bereit. Sie werden besonders von deutschen Anlegern als Investment mit einer zuverlässiger Dividendenausschüttung geschätzt.

Allerdings werden bei der jährlichen Dividende ganze 35 % von der Bruttodividende direkt von der Schweiz als Quellensteuer einbehalten.

Das trübt die Freude mehr als nur ein bisschen und würde für mich unter diesen Bedingungen ausschüttende Unternehmen aus der Schweiz als Investment unattraktiv machen.

Um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden, gibt es ein Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz. So ist es möglich, die Quellensteuer zumindest teilweise zurückzufordern.
 
In unserem Beispiel würdest Du 20 Euro von den Schweizern zurückfordern können. Die übrigen 15 Euro kannst Du später auf die deutsche Einkommenssteuer anrechnen lassen. In meinem Artikel zur Verlustverrechnung kannst Du nachlesen, wie das funktioniert.
Wie das funktioniert, möchte ich Dir in diesem Artikel am Beispiel der Schweiz einmal detailliert zeigen. Böse Zungen behaupten, der Aufstieg zum Matterhorn sei weniger beschwerlich. Ich zeige Dir jetzt, dass die Rückforderung der Quellensteuer eigentlich ganz einfach ist.
 
Ich bin kein Fachmann in steuerlichen Angelegenheiten und schildere hier meine persönlichen Erfahrungen. Eine professionelle Beratung kann ich jedoch nicht ersetzen.
 

Was benötige ich für eine Rückforderung der Quellensteuer in der Schweiz ?

Um Aufwand und Porto zu sparen, kannst du zunächst drei Jahre lang die Dividenden aus der Schweiz sammeln. Denn du kannst die Rückforderung der Quellensteuer für maximal drei Jahre in einem gemeinsamen Antrag zusammenfassen.

Du kannst natürlich die Dividenden mehrerer Unternehmen in einem Antrag erfassen und musst nicht für jedes Investment einen eigenen Antrag ausfüllen.

Der Antrag gilt als fristgemäß eingereicht, wenn er innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Dividende ausgeschüttet wurde, bei der ESTV (Eidgenössische Steuerverwaltung) vorliegt.

Damit Du das erforderliche Formular am PC ausfüllen, speichern und ausdrucken kannst, musst Du zunächst die Software Snapform-Viewer hier kostenlos herunterladen.

Alternativ kannst Du Dir das Formular hier per Post zusenden lassen. In diesem Fall müsstest Du den Erstattungsbetrag später jedoch selbst ausrechnen.

Wenn Du Dich für die Download-Variante entschieden hast, lädst Du anschließend das Formular 85 – Deutschland von der offiziellen Homepage der eidgenössischen Steuerverwaltung (Art. 605.020.28) kostenlos herunter und öffnest es mit dem Snapform-Viewer.

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Formular 85

Bei der folgenden Anleitung gehe ich davon aus, dass Du als Privatanleger in eigenem Auftrag handelst.

Seite 1: oben

1. Wenn Du die Quellensteuer zum ersten Mal von der ESTV zurückforderst, kannst Du rechts oben bei „Erstmaliger Antrag“ einen Haken setzen. Wenn Du in der Vergangenheit einmal eine Erstattung aus der Schweiz erhalten hast, kreuze einfach „Nein“ an und trage die Dossier-Nummer ein, die Du bei Deiner ersten Erstattung erhalten hast. Du findest die Dossier-Nummer auf dem Anschreiben der ESTV.

2. Oben links, unter „Antrag auf Rückerstattung für die Fälligkeitsjahre“ kannst Du eintragen, für welche Jahre Du die Quellensteuer erstatten lassen möchtest.

3. Trage Deine Telefonnummer und E-Mail-Adresse für Rückfragen ein.

4. Du bist der Ertragsgläubiger. Trage daher dort Deinen Vor- und Zunamen sowie deine Adresse ein.

5. Vermerke Deine Bankverbindung! Hier kannst Du das Konto eintragen, auf welchem schließlich der Erstattungsbetrag gutgeschrieben werden soll. Beachte bei der Wahl des Auszahlungskontos die Gebühren Deiner Bank.

Seite 1: unten

Ich habe für die Eintragungen zur Veranschaulichung meine Nestlé-Werte verwendet. Abgefragt werden:

die Aktie (Spalte 1),

das Kaufdatum (Spalte 2),

die Anzahl der Anteile (Spalte 3),

die Bruttodvidende pro Aktie in CHF (Spalte 4),

der Auszahltag (Spalte 5)

und die gesamte Bruttodividende in CHF vor dem Abzug der Quellensteuer (Spalte 6).

Die Werte kannst Du der Ertragsabrechnung, die du von deiner Depotbank kurz nach der Dividendenzahlung bekommen hast. entnehmen.

Wichtig ist, dass Du die Beträge in Schweizer Franken einträgst und nicht in Euro. Unter „Total beantragte Rückerstattung“ errechnet das Formular automatisch den Erstattungsbetrag.

Zuletzt Datum, Ort und Unterschrift nicht vergessen! Als Anlagen habe ich den Tax Voucher, die Dividendenabrechnungen und die Bestätigung vom Finanzamt eingetragen.

Seite 2:

Seite 2 scheint auf den ersten Blick kompliziert, ist aber selbsterklärend.

Für normale Privatanleger sollte die Rückseite wie in meinem Beispiel aussehen. Wenn Du zum Beispiel im Auftrag einer Firma handelst, würde es etwas anders ausschauen.

Das Formular ist geschafft. Wie geht es nun weiter?

Anschließend schickst Du die vollständigen Unterlagen an Dein Wohnsitzfinanzamt. Im Einzelnen sind das:

  • das ausgefüllte Formular 85 in doppelter Ausführung,
  • die Dividendenabrechnungen aller drei Jahre,
  • der Tax Voucher aller drei Jahre.

Dein Wohnsitzfinanzamt bestätigt durch Stempel und Unterschrift auf der Seite 2 von Formular 85, dass Du in Deutschland steuerpflichtig bist. Eine Ausfertigung verbleibt dort und eine Ausfertigung erhältst Du zurück.

Am besten versendest Du nur Kopien Deiner Belege und behältst die Originale bei Dir. Die Bestätigung habe ich beim ersten Mal in 2016 nach etwa zwei Wochen erhalten.

2018 dauerte die Bearbeitung zehn Tage. Die Bearbeitung durch das Wohnsitzfinanzamt ist kostenlos.

Zum Schluss sendest Du das Formular 85 mit der Bestätigung des Finanzamtes und den oben aufgeführten Belegen an folgende Adresse:

Eidgenössischen Steuerverwaltung,

Eigerstraße 65,

3003 Bern,

Schweiz

Deine Belege werden dort behalten. Du solltest also am besten auch hier die Kopien verschicken. Wenn du möchtest, mach Dir für Deine Unterlagen auch eine Kopie vom Formular 85.

Nach der Bearbeitungszeit wird der Betrag auf das Wunschkonto, das Du auf Seite 1 des Formular 85 eingetragen hast, überwiesen. Die Gutschrift erfolgt in Euro.

Welche Kosten können auf Dich zukommen und lohnt sich der Aufwand überhaupt?

Ob sich die Rückforderung der Quellensteuer in der Schweiz lohnt, musst Du anhand Deiner persönlichen Situation entscheiden.

Hier gilt es die Anzahl der Aktien, die Höhe der Dividende und die Kosten zu berücksichtigen.

An folgenden Stellen könnten Kosten auf Dich zukommen:

  • Beantragung Tax Voucher
  • Portokosten für Versand an Wohnsitzfinanzamt
  • Portokosten für Versand in die Schweiz
  • Bankgebühren für Auslandsgutschrift bzw. Umrechnung in Euro

Genau an dieser Stelle geht die Gebührenschneiderei mancher deutscher Bank los. Bei manchen Depotbanken werden für jeden Tax Voucher 10-20 Euro fällig. 

Nach meiner Erfahrung ist es möglich, sich die Quellensteuer deutlich günstiger erstatten zu lassen. 

Meine schweizer Dividendenaktien liegen in meinem Depot bei der ING*. Dort ist der Tax Voucher kostenlos und wird automatisch mit dem Dividendenbeleg an mich versandt.

Die Portokosten beim Versand in die Schweiz lassen sich jedoch kaum vermeiden.

Die Gutschrift Deiner Erstattung ist seitens der ING kostenlos. Allerdings kann ein Fremdspesenabzug erfolgen.

Die ESTV äußerte sich auf meine Nachfrage im Namen der Communiy dazu wie folgt:

"Die ESTV erhebt keine Spesen auf die ausbezahlten Beträge. Die ESTV zahlt die Beträge via Schweizerische Nationalbank (SNB) auf das Konto aus, das der Antragsteller angibt. Auf von zwischen der SNB und dem Konto des Empfängers erhobenen Spesen hat die ESTV keinen Einfluss. Hierbei handelt es sich um eine privatrechtliche Angelegenheit zwischen dem Antragsteller und zwischen SNB und Konto des Empfängers geschaltete Finanzintermediäre."

Eidgenössische Steuerverwaltung

Die Schweiz ist normalerweise ein positives Beispiel für eine schnelle und unkomplizierte Rückerstattung. In 2016 betrug bei mir die Wartezeit ca. 6 Wochen.

2018 dauerte die Bearbeitung für meinen Antrag jedoch fünf Monate. Euch hat es offensichtlich zum Teil noch deutlich schlimmer getroffen, wie ich anhand eurer Kommentare unter dem Artikel feststellen musste.

Dazu hat die ESTV auf meine Nachfrage folgende Erklärung:

"Anträge auf Rückerstattung werden durch die ESTV in Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. In der Regel werden Rückerstattungsanträge innerhalb von 5-6 Monate nach Eingang bearbeitet, in Zeiten mit großem Arbeitsanfall kann dies jedoch auch mehr Zeit in Anspruch nehmen. Die ESTV ist stets bestrebt, Anträge auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer möglichst zeitnah zu bearbeiten und die entsprechenden Beträge an die berechtigten Antragsteller rasch auszuzahlen. Aufgrund eines kürzlich erfolgten Wechsels der Informatiksysteme der ESTV ist diese bei der Bearbeitung der Anträge in Verzug geraten. Es wurden diverse Maßnahmen getroffen, um diese Rückstände abzubauen, womit zukünftig gestellte Anträge wieder innerhalb der angestrebten Frist ausbezahlt werden sollten."

Eidgenössische Steuerverwaltung

Der zeitliche Aufwand für die Erstellung deines Antrages reduziert sich bereits beim zweiten Mal. Schließlich hast Du dann bereits den Snapform-Viewer und das Formular 85 heruntergeladen und kannst Dir diese Arbeitsschritte sparen. Du musst dann nur noch die Werte im Formular aktualisieren.

Bei meinem zweiten Antrag 2018 habe ich für den gesamten Antrag 33 Minuten benötigt. Darin enthalten ist die komplette Antragsfertigung und Versandvorbereitung an das Wohnsitzfinanzamt (28 Minuten). Der Briefumschlag und seine Beschriftung für den Versand in die Schweiz dauerte weitere 5 Minuten. Der Weg zur Postfiliale ist nicht berücksichtigt.

Fazit:

Leider hatte ich beim ersten Mal im Jahr 2016 die Gebühren meiner Hausbank für die Auslandsgutschrift nicht auf dem Schirm, so dass sich die Prozedur für mich damals nicht wirklich gelohnt hat. Der zeitliche Aufwand stand in keinem Verhältnis zu den 12,35 Euro, die letztlich übrig geblieben sind.

In diesem Jahr habe ich die Rückzahlung auf mein Girokonto bei der ING* erbeten. Dort werden keine gesonderten Gebühren für eine Auslandsgutschrift fällig.

In meinem Fall wurden jedoch 5,00 CHF an Fremdspesen fällig.

Dazu kommen die Kosten fürs Porto über 3,70 Euro für den Versand in die Schweiz.

Mein zeitlicher Aufwand belief sich beim zweiten Mal nur noch auf 33 Minuten und es blieben unter dem Strich noch 22,30 Euro übrig.

Auch wenn die Erstattung der Quellensteuer nach meinem Verständnis nicht unter passives Einkommen fällt, freue ich mich alle drei Jahre über eine kleine Sonderdividende.

Sollte ich zukünftig noch mehrere schweizer Aktien besitzen, weil sich z.B. bei Nestlé vielleicht mal eine Nachkaufgelegenheit ergeben sollte oder ich ein weiteres Unternehmen aus dem schönen Nachbarland in mein Depot aufnehme, würde sich der zu erwartende Erstattungsbetrag entsprechend erhöhen. Der zeitliche Aufwand bliebe identisch.

Die geschilderte Vorgehensweise ist meine bevorzugte. Du solltest anhand Deiner eigenen persönlichen Situation entscheiden, ob Du die zuviel gezahlte Quellensteuer im Ausland zurückfordern möchtest oder nicht. Je mehr Aktien bzw. je höher die zu erwartende Rückforderung, desto eher lohnt sich der Aufwand.

Ich hoffe, ich konnte Dir einen kleinen Anhalt geben, worauf Du achten solltest und welche Erstattungen und Gebühren auf Dich zu kommen könnten.

Wichtig ist zu erkennen, dass die Gebühren Deiner Bank eine wichtige Rolle spielen. Vielleicht hilft Dir der Beitrag bei der Entscheidung, ob sich der Aufwand in Deinem Fall lohnen würde. Im Zweifel kannst Du vorher bei Deiner Depotbank nachfragen und dich nach den Gebühren erkundigen.

Zu welchem Ergebnis bist Du gekommen? Lohnt sich für Dich der Aufwand? Welche Erfahrungen hast Du mit der schweizer Finanzbehörde gemacht? Kannst du für die anderen Leser schon was zur Bearbeitungsdauer in diesem Jahr sagen? Wie immer, freue ich mich über Deinen Kommentar!

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Der Beitrag wurde am 16.10.2017 erstellt. Die letzte Aktualisierung ist vom 11.05.2020.

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Rückforderung 2016

Aktie: Nestlé

Anzahl der Aktien: 25

Bruttodividende: 160,00 CHF

Rückforderungsanspruch: 32,00 CHF

Rückforderungsanspruch in Euro: 29,06 Euro

Porto Versand an Wohnsitzfinanzamt: entfallen

Porto Versand in die Schweiz: 3,70 Euro

Gebühren für Auslandsgutschrift/Umrechnung: 13,01 Euro

Nettobetrag: 12,35 Euro

Wartezeit: ca. 8 Wochen

Rückforderung 2018

Aktie: Nestlé

Anzahl der Aktien: 25

Bruttodividende: 172,50 CHF

Rückforderungsanspruch: 34,50 CHF, abzgl. 5 CHF Fremdspesen

Rückforderungsanspruch in Euro: 26,00 Euro

Porto Versand an Wohnsitzfinanzamt: entfällt

Porto Versand in die Schweiz: 3,70 Euro

Gebühren für Auslandsgutschrift/Umrechnung: entfällt

Nettobetrag: 22,70 Euro

Wartezeit: 5 Monate

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Die hier vorgestellten und besprochenen Geldanlagen befinden sich teilweise in meinen privaten Depots oder auf der Beobachtungsliste. Alle Beiträge dienen lediglich der Information oder der Unterhaltung. Sie stellen ausdrücklich keinerlei Empfehlung oder Kaufaufforderung dar. Ich leiste keine rechtsgeschäftliche Anlageberatung und kann diese auch nicht ersetzen. Dies gilt für sämtliche Kommunikationswege. Bei den hier erläuterten Anlageentscheidungen handelt es sich um meine subjektive Meinung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Geldanlagen immer mit Risiken behaftet sind, die bis zum Totalverlust führen können. Eine Haftung für eure Anlagenentscheidungen kann ich nicht übernehmen. Ihr handelt eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Vor einer Anlageentscheidung empfehle ich euch die Inanspruchnahme einer professionellen Beratung.