Würde ich die Bayer-Aktie mit dem Wissen von heute wieder kaufen?

Würdest Du Bayer mit dem Wissen von heute wieder kaufen

Vor einiger Zeit bin ich in einer Mail aus euren Reihen gefragt worden, ob ich mit dem aktuellen Kenntnisstand die Bayer-Aktie wieder kaufen würde. Das war Ende Mai diesen Jahres.

Schon bei meinem Einstieg in die Aktie im August 2018 waren die Glyphosat-Klagen ein großes Thema und auch wenn ich natürlich gehofft hatte, dass der Worst Case nicht eintreten würde, habe ich mich vor dem Kauf mit diesem Szenario auseinandergesetzt und überlegt, wie ich für den Fall der Fälle damit umgehen würde.

Chart Bayer
Quelle: ariva.de, eigene Darstellung

grüner Kreis: eigene Käufe

 

In meinem Artikel zu meiner kleinen Shopping-Tour im Rahmen der letzten Dividenden-Alarm-Kaufphase hatte ich u.a. über Bayer geschrieben und angekündigt, dass ich mich bei der nächsten panikartigen Verkaufswelle noch einmal in der Auslage bedienen möchte.

Das neueste Gerichtsurteil ist in der vergangenen Woche zwar erwartungsgemäß für Bayer negativ ausgefallen, trotzdem ist die ganz große Panik ausgeblieben. Aus diesem Grund habe ich meine Position „nur“ um 25 % aufgestockt. Für mehr war mir der Ausverkauf nicht heftig genug und ich wollte meine Position im Depot auch nicht zu groß werden lassen.

Mit einem Anteil von fast 6 % ist Bayer nun meine zweitgrößte Depotposition. Ich denke, mittlerweile dürfte eine ganze Menge an potenziellem Schadensersatz im Kurs eingepreist sein.

Weiteres Abwärtspotenzial sehe ich noch für den Fall, dass der Schadensersatz für alle Prozesse noch höher ausfallen wird als erwartet oder bei einer Kürzung/Streichung der Dividende. Eine Gefahr für die Dividende sehe ich frühestens für das aktuelle Geschäftsjahr. Eine moderate Kürzung würde ich als Anteilseigner noch mittragen. Bei der kommenden Hauptversammlung werden die 2,80 Euro je Aktie wohl noch einmal durchgewunken. In den letzten Tagen konnte sich die Aktie sogar wieder ein Stück weit erholen.

Nachdem die Aktie Mitte August 2018 bei rund 83 Euro und damit ca. 40 Prozent unter dem Hoch von 2015 stand, hatte mich näher mit der Aktie beschäftigt.

Insgesamt sind mittlerweile über 12000 Klagen wegen Glyphosat anhängig. Erst in der vergangenen Woche wies ein US-Gericht Glyphosat eine Mitschuld an der Krebserkrankung eines Mannes zu. Mit dieser Entscheidung geht der Prozess nun in eine zweite Phase, in der geklärt werden soll, ob Monsanto über Risiken hinweg getäuscht hat und wie hoch der mögliche Schadensersatz ausfallen könnte.

Im Fall von Bayer ging ich bislang davon aus, dass das Unternehmen glimpflich davon kommen werden würde, da kein wissenschaftlich belegter Nachweis für die Schädlichkeit des umstrittenen Pflanzenschutzmittels bekannt ist. Dazu kommt, dass Bayer auf Grund des Vertriebs von Medikamenten naturgemäß sehr prozesserfahren ist. Mittlerweile bin ich mir dessen nicht mehr so sicher und rechne vorsichtshalber mit deutlich umfangreicheren Folgen.

Das Worst Case-Szenario gewinnt spätestens seit der vergangenen Woche an Wahrscheinlichkeit. Im aktuellen Aktienpreis sollten jedoch bereits 5 Mrd, Euro Kosten für Prozesse, Strafen und Schadensersatz eingepreist sein. Der komplette Wert von Monsanto ist nicht mehr im Kurs enthalten. Zudem bleibt CEO Werner Baumann weiter bei seiner Meinung, dass der Monsanto-Kauf eine gute Idee war.

Ich halte ein langfristig orientiertes Investment in Bayer immer noch für sehr chancenreich.

Die Dividendenrendite betrug während der Kaufphase seltene und reizvolle 4,6 Prozent. Durch die neuesten Entwicklungen in der letzten Woche befindet sich die Aktie nach zwischenzeitlich deutlicher Erholung um rund 15 % wieder auf diesem Niveau.

Ich bin bereits seit August 2018 bei Bayer investiert und liege mit meiner gesamten Position ca. 16 Prozent im Minus. Ich rechne kurzfristig mit weiterem Abwärtspotenzial. Bei der nächsten panikartigen Verkaufswelle beabsichtige ich, mich mit einer weiteren Tranche zu positionieren. Auch unter Inkaufnahme einer leichten Dividendenkürzung ab dem kommenden Jahr, denn damit sollte man zumindest rechnen, finde ich. Bayer gehört damit sicherlich zu den risikoreichsten Investments in meinem Depot. Es bleibt spannend!

Bayer ist ein Unternehmen, das ich zugegebenermaßen nicht auf meiner Watchlist hatte. Trotzdem generierte der Dividenden-Alarm* in den vergangenen beiden Wochen ein Kaufsignal für die Bayer-Aktie. Ein Kaufsignal ist jedoch niemals ein alleiniger Grund um eine Aktie zu kaufen.

Daher bin ich bei Bayer tiefer in die Thematik eingestiegen und habe mich intensiv mit der Aktie beschäftigt. Was war passiert? Mitte August 2018 stand die Aktie bei rund 83 Euro und damit ca. 40 Prozent unter dem Hoch von 2015, welches damals bei über 140 Euro lag. Die folgende Grafik aus dem Aktienfinder zeigt dir einen Teil der fundamentalen Entwicklung in den letzten Jahren.

Der Rückgang der Gewinnentwicklung in 2016 resultiert aus der Übernahme des weltgrößten Saatgutherstellers Monsanto, von der ich mir langfristig einen positiven Effekt verspreche. Nach einem aktuellen Gerichtsurteil wurde Bayer kürzlich zu einer Schadensersatzzahlung von 285 Mio. Euro verurteilt, da das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat von Monsanto in einem konkreten Fall zum Ausbruch einer Krebserkrankung geführt haben soll. Die Anleger befürchten nun einen Nährboden für weitere Sammelklagen.

Oftmals wird ein solches Urteil im Rahmen einer Revision noch deutlich entschärft. Im Fall von Bayer gehe ich davon aus, dass es so kommen wird, da mir kein wissenschaftlich belegter Nachweis für die Schädlichkeit des umstrittenen Pflanzenschutzmittels bekannt ist. Dazu kommt, dass Bayer auf Grund des Vertriebs von Medikamenten naturgemäß sehr prozesserfahren ist.

Selbst wenn die Strafen saftig ausfallen sollten, sind die fundamentalen Kennzahlen von Bayer weiterhin sehr vielversprechend. Selbst im absoluten Worst-Case sollte sich das Unternehmen mittelfristig davon wieder erholen können. Dessen Eintritt sehe ich für den Fall, dass die Strafzahlungen den Bereich der Rekordstrafen aus der Tabakindustrie erreichen. Diese Schwelle liegt meines Wissens nach bei 10 Mrd. Euro und damit bei rund 13 Prozent der aktuellen Marktkapitalisierung. Dieses Szenario halte ich jedoch für ziemlich unwahrscheinlich. Vielmehr gehe ich davon aus, dass Bayer relativ glimpflich davon kommen wird

Nach sorgfältiger Abwägung der Risiken, die sich durch die möglichen Klagen ergeben, mit den Chancen durch weiterhin steigende Gewinne und Einspareffekte, halte ich ein langfristig orientiertes Investment in Bayer für lohnenswert. Die Dividendenrendite beträgt ca. 3,5 %. Zudem bin ich der Ansicht, dass die Befürchtungen hoher Strafzahlungen nach dem Kursrückgang im aktuellen Aktienpreis bereits enthalten sein dürften.

Aus den o.a. Gründen habe ich mir 25 Anteile zu je 82,82 Euro für insgesamt 2080,58 Euro ins Depot gelegt. Darin enthalten sind zudem 10,08 Euro Gebühren an die ING

Als mich die Mail erreichte, waren die ersten drei negativen Gerichtsurteile bereits Realität geworden und die Bayer-Aktie stand nahe ihrem Tiefpunkt bei unter 53 Euro. Meinen ersten Einstieg hatte ich mit 82 Euro viel zu früh gewählt und nach zwei weiteren, etwas günstigeren Nachkäufen, liegt mein Durchschnittskurs nun bei 68 Euro. Ich war also mit rund 25 Prozent richtig dick im Minus. Parallel dazu war die Unsicherheit zur Zukunft von Bayer vergleichbar mit der Situation 2018. Trotzdem war meine Antwort auf diese Frage: „Auf jeden Fall!“

Ich antwortete also, dass ich die Aktie auch mit dem Wissen von Mai 2019 und auch von heute wieder kaufen würde. Das wäre sicherlich nicht die Antwort eines jeden Investors gewesen. Aber auch mit so einem großen Buchverlust ging es mir gut. Weil ich mich VORHER damit auseinandergesetzt hatte. Anders wäre es gewesen, wenn ich mit einer „Wird-schon-gut-gehen“-Einstellung in dieses Investment gegangen wäre.

Dazu gab es einige richtig gute sachliche Argumente für Bayer: Zu diesem Zeitpunkt war der Börsenwert von Bayer auf einem Niveau als würde es Monsanto gar nicht geben. Monsanto gibt es aber und dort wird sogar gutes Geld verdient.

Der eigentliche Wert des Monsanto-Anteils war also höher als die Bewertung der Bayer-Aktie. Dazu hatten sich die ersten strategischen Überlegungen von Bayer in Bezug auf den Zusammenschluss als richtig und erfolgversprechend erwiesen. Die ersten Ergebnisse der Übernahme waren vielversprechend.

Mein Investment-Case hatte also soweit funktioniert. Dazu kommt, dass aus meiner Sicht bereits sehr hohe Strafen und Schadesnersatzzahlungen im Aktienkurs eingepreist waren. Bereits beim letzten Urteil gegen Bayer hatte sich der Kurs danach nicht mehr wesentlich nach unten bewegt.

Ich gehe davon aus, dass sich der Verkaufsdruck bei weiteren negativen Urteilen weiter abschwächen wird. Wenn irgendwann Klarheit herrscht, wird es auch wieder einen Kurssprung geben, denn selbst der Worst Case ist an der Börse oft besser als Unsicherheit über dessen Eintritt.

Bei Bayer überwogen für mich die Chancen die Risiken deutlich. Genau in solchen Situationen möchte ich Investieren. Aber im Aktienkurs hatten sich meine Annahmen damals nicht widergespiegelt. Daher war die Ausgangsfrage natürlich mehr als berechtigt.

Heute, drei Monate später, steht die Bayer-Aktie wieder bei 68 Euro und in meinem Depot erstmals wieder bei Null. Der Verlust ist aufgeholt und mit der Dividendenzahlung aus dem Frühjahr bin ich sogar bei einer aktuell positiven Wertentwicklung. Ich bin noch weit von der Rendite entfernt, die ich mir vorstelle, aber auf einem guten Weg.

Negative Meldungen haben kaum noch krasse Auswirkungen auf den Aktienkurs und positive Meldungen führen mittlerweile zu einem Kurssprung. Die Strafen der erstinstanzlich verlorenen Verfahren werden nachträglich deutlich zusammengestrichen. Die Glyphosat-Krise scheint überstanden.

Meine Geduld scheint sich ausgezahlt zu haben. Wenn ich meine Überlegungen immer so konsequent durchziehe wie bei Bayer, wird es deutlich häufiger gut gehen als das es mal nicht klappt. Trotzdem kann Bayer auch jetzt noch ein Investment werden, das am Ende schief geht. Aber die wirklich tollen Einstiegspreise erzielt man nun einmal nicht, wenn die Lage rosarot ist.

Viele Aktionäre warten übrigens immer noch auf eine Entschuldigung oder Einsicht des Managements. Ich behaupte, dass sie da lange warten können. Das Management wird niemals eingestehen, dass man bzgl. der Monsanto-Risiken einen Fehler gemacht hat. Solange die Verfahren laufen würde jeder halbwegs kluge Anwalt sich sofort auf ein Eingeständnis stürzen und die Möglichkeit mit einem Vergleich davon zu kommen, wäre zunichte gemacht. Vielleicht war es am Ende aber auch gar kein Fehler.

Ich bleibe bei Bayer weiter investiert, plane jedoch keine Nachkäufe da mein Zielwert im Depot erreicht ist und ich Bayer nicht übergewichten möchte.

Vor einiger Zeit hat Alex Fischer von Reich-mit-Plan in seinem Gastartikel bei mir erklärt, wie er es geschafft hat, die Bayer-Aktie schon vor dem Glyphosat-Problem bei über 140 Euro nahe dem Hochpunkt zu verkaufen. Davor kann man nur den Hut ziehen.

Seid ihr auch bei Bayer investiert? Wie seht ihr die aktuelle Situation hinsichtlich der Glyphosat-Problematik? Was traut ihr dem Unternehmen zukünftig zu? Schreibt mir eure Einschätzung gerne in die Kommentare oder in eine Mail.

Bild: © pixabay /rsHH

Bayer_Logo

Stammdaten

WKN: BAY001

ISIN: DE000BAY0017

Symbol: BAYN

Land: Deutschland

Branche: Gesundheit

Investor-RelationsÜbersicht

Charts und KennzahlenBayer-Aktie

Die Bayer AG ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Gesundheit und Agrarwirtschaft. Das breite Sortiment an Produkten und die Forschungsschwerpunkte des Konzerns sind auf die Gesundheitsversorgung, den Pflanzenschutz und die Schädlingsbekämpfung ausgerichtet.

Das operative Geschäft ist dabei in die Bereiche Pharmaceuticals, Consumer Health und Crop Science inklusive Animal Health untergliedert. Das Produktangebot erstreckt sich von verschreibungspflichtigen Medikamenten über Aspirin, Alka-Seltzer und anderen Schmerzmitteln, Dermatologika, Vitaminen, Blutzuckermessgeräten und Injektionssystemen bis hin zu Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln sowie Produkten für Nutz- und Haustiere.

Des Weiteren forscht die Bayer AG unter anderem an der Entwicklung neuer Medikamente in den Bereichen Herz-Kreislauf und verwandte Erkrankungen, Onkologie und gynäkologische Therapien.

Ende 2016 gliederte Bayer sein MaterialScience-Segment um High-End-Werkstoffe aus und notierte es als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Covestro an der Börse.

Mitte September 2016 unterzeichneten Bayer und der US-amerikanische Agrarkonzern Monsanto eine Fusionsvereinbarung. (Quelle: www.ing-diba.de)

28.03.2019 für 56,50 Euro inkl. Gebühren

03.01.2019 für 61,89 Euro inkl. Gebühren

22.08.2018 für 83,22 Euro inkl. Gebühren

Die Kaufpreise beinhalten Gebühren.

01.05.2019: Dividende (1/1)  von Bayer zu je 2,80 Euro

Die Dividenden sind Brutto-Werte nach Währungsumrechnung.

Previous
Next
Anzeige
AlleAktien

Deutschlands beste Aktienanalysen

Hier versorge ich mich mit Unternehmensanalysen. Die Artikel sind in einfacher Sprache geschrieben und damit voll auf Privatanleger ausgerichtet.

Ich muss keine Zeit mehr mit stundenlangem Durchsuchen von Geschäftsberichten oder Querlesen von oberflächlichen News verschwenden, sondern meine eigenen Recherchen nur noch punktuell ergänzen. Der Umfang und die Qualität der Analysen ist deutschlandweit einzigartig.

Neben vielen kostenlosen Analysen gibt es auch einen Premium-Bereich mit einer kostenlosen 30-tägigen Testphase, in der man besonders umfangreiche und intensiv recherchierte Analysen in Ruhe lesen, downloaden oder auf dem Weg zur Arbeit als Podcast anhören kann.

Erst wenn Du von dem Angebot überzeugt ist und den kostenpflichtigen Service danach weiter verwenden möchte, wird ein kleiner monatlicher Beitrag fällig. Wenn Dir das Angebot nicht gefällt, kannst Du es monatlich kündigen und anschließend einfach wieder von den kostenlosen Artikeln profitieren.

2 Comments

  1. Sven

    Hallo,

    ich bin als Buy&Hold Anleger seit mehreren Jahren in Bayer Investiert. Durch die letzten Ereignisse habe ich meinen Depotwert bei Bayer mehr als verfünffacht. Die derzeitigen Chancen sind wesentlich höher als die Risiken. Ob die EU nun Roundup verbietet oder nicht ist erstens noch nicht sicher und zweitens werden die Europäischen Bauern immer stärker Subventioniert. Sprich es ist ein schrumpfender Markt.
    Ein weiteres Argument ist z.B., dass auch derzeit bei dem Anlegerliebling Johnson&Johnson ebenfalls tausende Gerichtsprozesse am laufen sind.

    Darüber schreiben und wissen nur die wenigsten. In 20-30 Jahren wissen wir mehr. Ich bin extrem optimistisch und würde auch weiter zukaufen bei Kursverlust.

    1. Marco

      Hallo Sven,

      ich gratuliere dir zu deinem Zwischenergebnis, wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann, zu welchem Vergleichswert du deinen Depotwert verfünffacht hast. Dein Einstandskurs dürfte es eigentlich nicht sein können.

      Ich sehe bei Bayer auch ein attraktives Chance-/Risikoprofil, wobei sich hier beides auf sehr hohem Niveau bewegt. Ob der europäische Markt schrumpft oder nicht, ist eher nicht so wichtig, denn Roundup ist in über 150 Ländern im Einsatz und der EU-Raum macht nur einen kleinen Teil des Umsatzes aus.

      Grundsätzlich sind Unternehmen wie Bayer oder J&J immer in irgendwelche Prozesse verwickelt. Das bringt einfach die Branche mit sich. Trotzdem hinkt dein Vergleich etwas, denn während der Glyphosat-Fall für Bayer und seine Aktionäre eine durchaus größere Bedeutung für das Unternehmen hat, wickelt J&J seine anhängigen Verfahren quasi im Rahmen des Tagesgeschäftes ab.

      Hast du denn einen Zielwert für deine Bayer-Anteile im Depot?

      Viele Grüße
      Marco

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.